Ich bin Angela Pfeiffer.
Berufen als Coach und Fotografin.
Als Kriegerin des Lichts.
Seit über 20 Jahren sehe und erlebe ich Menschen durch die Kamera. Ich weiß, wie viel Kraft, Schönheit und Einzigartigkeit in jedem Menschen steckt – und wie anders die meisten Menschen sich selbst sehen, meist viel zu kritisch …
In meiner Fotografie habe ich schon immer wertfreie, sichere Räume geöffnet, in denen sich Menschen echt und offen zeigen konnten.
Mit der Zeit wurde mir klar:
Das war schon immer meine eigentliche Expertise – nicht die Kamera, sondern mein Blick auf den Menschen – als Kriegerin des Lichts.

Meine Weiterentwicklung zum Coach
ist deshalb eine logische Konsequenz.
Nicht mehr nur im Außen für Menschen wirksam sein – mit authentischer Fotografie –, sondern diese sicheren Räume auch für das Innen öffnen, damit Menschen ihre eigene Stärke wieder sehen können.
Heute begleite ich Menschen dabei, sich von alten Mustern zu lösen, ihrer eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen und ihren Weg mit mehr Klarheit und Mut zu gehen.
„DAS GEHEIMNIS DER FREIHEIT IST DER MUT.“
Perikles, 430 v.Chr.
Dieser Satz begleitet mich seit über 25 Jahren, ich finde ihn stark und wahr.
Mut heißt hierbei nicht, keine Angst zu haben, sondern es trotzdem zu machen
– eine Frage der Entscheidung.
Ich lebe verschiedene Rollen:
Mutter, Tochter, Nichte, Tante, Freundin, Partnerin, Kollegin, Camperin, Motorradfahrerin, Gärtnerin, zertifizierte Coach und diplomierte Fotografin.
Und in erster Linie bin ich Mensch.
Ich bin stark und unsicher.
Klar und suchend.
Gebend und nehmend.
Lebensfroh und traurig.
Mutig und verletzlich.
Und manchmal bin ich vieles davon gleichzeitig.
1999 begann in Neuseeland meine Reise zu meinem wahren Selbst.
Viele Stationen haben mich seitdem beeinflusst und zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.
Sie haben mich geformt, herausgefordert und wachsen lassen.
Manche waren eher leise, manche wunderbar, manche auch sehr belastend.
Einige haben mein Leben grundlegend verändert – jede einzelne hat Spuren hinterlassen.
Ich bin dankbar für das, was war und neugierig auf alles, was noch kommen darf.

Hier bin ich bei einem meiner Lieblingskunden hier in Hamburg – es ist immer wieder schön in diesem wunderbaren Team von Menschen eine Rolle spielen zu dürfen und auch maßgeblich an der nahbaren, fotografischen Außenwirkung des Inhaber-geführten Unternehmens beteiligt zu sein.
Seit über 20 Jahren arbeite ich als Businessfotografin in Hamburg, in der schönsten Stadt Deutschlands, und begleite auch Familien mit meiner authentischen Portraitfotografie.
Ich liebe den Facettenreichtum meiner ersten Berufung als Fotografin – und ich liebe es genauso, mit Menschen auf einer viel tieferen Ebene zu arbeiten und sie dabei zu unterstützen, sich selbst zu sehen, zu spüren und gut mit sich selbst umzugehen.
Das finde ich stark.

Neuseeland – das andere Ende der Welt
4 Monate Leben im kleinen Mitubishi L300 – ich spüre das erste Mal bewusst mein Potential & erlebe Freiheit pur.
Ich lerne den Glaubenssatz: „Ich kann alles erreichen, was ich will.“



Studium Fotografie in Toronto
Meiner ersten Berufung folgend in die Professionalität – tiefe, nachhaltige Begegnungen mit tollen Menschen & einer wunderbaren Expertise.
Eine wilde und bunte Zeit, die mich vor allem lehrt, dass jeder so sein darf, wie er ist.



„france-en-boite“ meine erste Bullitour alleine
„le boite“ war mein kleiner VW T3 – 3 Monate Wildcampen-Magie mit Surfern aus aller Welt an der Atlantikküste.
Tiefe Begegnungen mit meinem Selbst – ich lerne wieder, dass ich alles schaffen kann, wenn ich es wirklich möchte.






Norwegen – eine Woche Schweigen
3 kurze & dennoch extrem wertvolle Wochen – Reise mit Kamera, Rad, Surfboard & mir selbst – 6000 Fotos – davon 600 Selbstportraits.
Mein Innen darf sein und sich im Außen zeigen.



Marokko – Tausendundeine Nacht
Eintauchen in die andere Seite dieser glänzenden Medaille – echte, tiefe Begegnungen.
Ein neuer Spiegel meines Frauen- und Rollenbildes.






Cowgirl sein in OZ
Einmal als Cowgirl leben dürfen – 5 Wochen Bereiterin auf einer Polo-Pony-Ranch nördlich von Sydney.
Bewusst totale Fremdbestimmung erleben und tiefen Kontakt mit diesen wunderbaren, seelenvollen Tieren erleben.



Verwirklichung Motorrad-Traum
Endlich mache ich meinen Motorrad-Führerschein – ein wunderbares Hobby & ein großes Stück Freiheit.
Ich erlaube mir, mir etwas ganz Besonderes zu schenken.



Nun bin ich Mutter
Seit der Geburt und Begleitung meines Sohnes wachse ich in einem ebensolchem Maß wie er.
Ein neuer Spiegel – gnadenlos ehrlich & extrem direkt.



Ausbildung zum Coach
Ich habe den Elbberg, die schöne Energie und die wunderbaren Menschen dort gefunden.
Spieglein, Spieglein – danke an meine wunderbare Gruppe für eure Offenheit – hier darf ich einfach Mensch sein.



Finden meiner Marke:
KRIEGERIN DES LICHTS
Am Elbberg höre ich von Ecki die Aussage: Ihr seid alle Krieger des Lichts. Und ja – ich fühl‘ das!
Ich bin Kriegerin des Lichts – durch und durch. Erkenne ich mich in der Haltung dieser Kriegerin zu 100% wieder.



FAQ
Welche Qualifikation hast du als Coach?
Ich bin zertifizierte Business Coach mit abgeschlossener Ausbildung und Zertifikat beim V.I.E.L Insitut für Coaching & Training (zertifiziert nach den Richtlinien des dvct) am Elbberg in Hamburg. Ich bringe auch über 20 Jahre Erfahrung im „Sehen“ von Menschen mit – ursprünglich aus meiner Arbeit als Fotografin, heute in der Begleitung von Menschen im Coaching. Zusätzlich habe ich diverse Kurse zu Entspannungstechniken wie Autogenem Training, MBSR und zB progressiver Muskelentspannung besucht und ein Seminar Level 1 als EFT (Emotional Freedom Technique) Practitioner absolviert. In meinen Coaching-Sitzungen geht es also nicht nur um das, was in unserem Kopf stattfindet, sondern ich beziehe auch díe Körperebene mit ein. Alles in einem solchen Maß, wie es für dich als meinen Coachee passt – ich mache Angebote, du darfst entscheiden, was für dich gut ist.
Wie kamst du vom Fotografieren zum Coaching?
Über 20 Jahre habe ich als Fotografin Menschen und Unternehmen fotografiert – und dabei immer wieder gemerkt, dass mein eigentliches Interesse dem Menschen selbst galt, nicht der Technik. Ich habe jahrzehntelang Räume geöffnet, in denen sich meine Modelle offen und echt zeigen konnten, so wie sie wirklich sind. Genau diese Fähigkeit – Menschen wertfrei zu begegnen und geschützte Räume zu halten – hat mich konsequent zum Coaching geführt.
Bietest du neben Coaching auch weiterhin Fotografie an?
Ja, natürlich! Ich liebe diesen Job und als Businessfotografin in Hamburg begleite ich weiterhin Unternehmen, und mit meiner authentischen Portraitfotografie weiterhin Privatpersonen und Familien – beides sind eigene Angebote neben dem MUTRAUM Coaching – mit der selben DNA: als „Kriegerin des Lichts“.
Was bedeutet „Kriegerin des Lichts“ für dich?
Der Begriff ist an den literarischen Archetyp des „Kriegers des Lichts“ angelehnt (bekannt u. a. durch Paulo Coelho, mit einem eigenen weiblichen Pendant in der spirituellen Literatur) – ein Mensch, der nicht mit dem Schwert kämpft, sondern mit Haltung: mit Liebe, Mitgefühl, Geduld und dem festen Glauben an das Gute. Für mich ist das kein Kampfbegriff, sondern eine innere Haltung, die ich sowohl in der Fotografie als auch im Coaching lebe.
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